Freitag, 22. August 2014

Rice like a Phonix - die Garmin Wiederaufersteheung.

Sommer 2014. Das ist eine Ice Bucket Challenge am laufenden Bad. Egal, wann und wo du mit dem Rennrad losfährst - du kriegst mit Sicherheit einen Kübel Wasser über deinen Kopf geschüttet. Regen. Regen. Regen.

Nicht nur wir Radler leiden darunter. Nein auch unser so sehr geliebtes Material hat mit den Tücken des Regens arg zu kämpfen. Ich rede da jetzt nicht in erster Linie von klassischen Verschleißteilen wie Bremsgummis, Ketten, Zahnkränze. Auch wenn die Lebendauer dieser nicht billigen Accessoires dadurch - bei mir zumindest - dramatisch unter den langjährigen Durchschnitt geschraubt wird. Ich meine aus gegebenen Anlass die Elektronik. Das technische Lieblingsspielzeug unserer digitalen Zeit. Garmin. Beispielsweise. Mein EDGE 500 mit schon ein paar Jährchen auf dem Tacho hat die quaeldich.de Tauernrundfahrt inklusive der quaeldich.de Schweiz Rundfahrt knapp vor dem Ötztaler Radmarathon nicht überlebt. Trotz meiner sehr peniblen Sicherheitsmaßnahmen.

Schon beim Kauf des Gerätes ist mir die etwas filigrane Abdeckung des USB Anschlusses negativ aufgefallen. Schon nach 3x öffnen konnte die Schließung nie und nimmer dicht gemacht werden. So entschloss ich mich bereits vor meiner ersten Inbetriebnahme, diese Abdeckung zusätzlich mit einem Leukoplast abzudichten. Nach regelmäßigem öffnen und schließen für die Übertragung der Daten, habe ich das in die Farbe gekommene Pflaster dann immer wieder ausgetauscht.

Jetzt entpuppt sich diese Maßnahme als lebensverlängernde Idee. Denn wohl genau dadurch hatte ich bis vor kurzem keine Probleme mit der Elektronik des Garmin. Ich habe einfach eine "bekannte Garmin Schwäche" etwas ausgetrickst. Doch auch das beste Leukoplast nutzt nichts gegen den vielen Regen, den ich die letzten Tage erwischt habe.

Was ist passiert. Mein Garmin EDGE 500 ließ sich nicht mehr mit meinem PC koppeln. Das Gerät selber funktionierte noch. Einwandfrei. Es ließ sich ein- und ausschalten. Es ließ sich laden. Und es ließ sich bedienen und verwenden. Dank sei Leukoplast, sage ich jetzt mal.

Zwei drei Suchmaschinenanfragen haben sofort die Ursache ans Tageslicht gebracht. Wasser. Oxidierung des USB Anschlusses. Der allgemeine Tenor: "Kenne ich." "Hatte ich auch." "Ist bekannt." Lösung? Gerät einschicken und warten.

Einschicken bei Garmin ist aber so eine Sache. RMA Formular nennt sich die Hürde. Es muss so eine beantragt werden. Hat man diese, kann man das Gerät einsenden. Mit einer detaillierten Beschreibung des Problem, des Zubehörs, welches man mitschickt. Und des Kaufbeleges. Garmin gewährt ja 2 Jahre Garantie. Mein Gerät ist aber etwas älter. 2 - 4 Tage hin und retour (Postweg) und 24h Bearbeitungszeit. So die Zeitspanne, für die Garmin Verständnis erhaschen will. Macht also mindestens 7 Tage ohne Garmin,

Ich hasse etwas einzuschicken. So habe ich mich nach anderen Lösungen umgegoogelt. Vom Föhnen bis hin zum nächtlichen Reisbad. Ich habe alles probiert. Ergebnislos. Auch die Behandlung mit 200ml Kontaktspray war erfolglos. Heute, 9 Tage vor dem Ötztaler Radmarathon habe ich mich resignierend im Internet nach einem neuen Garmin umgeschaut. Ich wusste, wenn ich meinen einschicke, habe ich ihn bis zum 31.8. nie zurück. Und ob der Garantiefrist bin ich überhaupt nicht sicher was mit meinem Gerät passiert.

Ein EDGE 810 um € 299,-. Das habe ich sofort gefunden. Den Haken auch. Ohne Brustgurt. So ein Paket heißt Bundle. Und findet man nicht unter € 399,-. Vielleicht schon - ich habe halt nicht länger gesucht. Gesucht habe ich nach der Möglichkeit, den eventuell zu erwerbenden 810er mit meinem 500er Brustgurt kompatibel zu machen. Vergebens.

Nach der Resignation und der Gewissheit den Ötztaler Radmarathon mit dem Forerunner 910xt zu fahren habe ich mich dann nochmals mit dem EDGE 500 beschäftigt. Mit dem kleinsten Torcx Schraubenzieher den ich finden konnte, habe ich das Gehäuse geöffnet. Zwar nur oben (an den USB Anschluss bin ich nicht rangekommen), aber immerhin. Mit einem anderen spitzem Gegenstand habe ich das USB Gehäuse des Garmin ausgeputzt. Die Oxidierung der Metalle etwas weggekratzt.

Dann habe ich den Garmin nochmals am Computer angeschossen und es ist ein Wunder geschehen. Er koppelte. Sofort sichern. Sofort updaten. Sofort Track vom Ötztaler draufspielen. Akku ist voll. Gerät sollte funktionierten. Bis zum Ötzi wird er konserviert. Trocken gelagert. Auf Watte gebettet und ins Abendgebet eingebaut. Falls Gott Garmin verwendet, wird er mich nicht im Stich lassen.

Elvis lebt. Nummer 5 lebt. Und mein Garmin lebt. Die Frage ist nur, wie lange. Auf jeden Fall verpasse ich ihm noch eine Extra-Leukoplast Kur.

Stay tuned.
Cristian Gemmato aka @_ketterechts



Sonntag, 17. August 2014

quaeldich.de Schweiz Rundfahrt. Tag 7.

Müde. Ich bin nur müde. Nicht von den 7 Tagen in der Schweiz. Nein. Von den 8 Stunden Autofahrt von Bern nach Wien. Im Anschluss an die 7. und letzte Etappe der quaeldich.de Schweiz Rundfahrt 2014. Das waren noch einmal 120 km und 2.300 Höhenmeter mit zwei kleinen Gemeinheiten. Den Glaubenbüelenpass und Moosegg. Aber wie immer der Reihe nach.

Luzern. Nach einem Fr. 5,- Eis (ca 2 Kugeln) am Abend war die letzte Nacht der Tour geprägt von der Hoffnung auf ein Zwischenhoch (Meteo SF meinte es würde kommen) und der Hoffnung, dass die durchnässten Sachen endlich trocken werden könnten. Zumal in meinem Zimmer keine Heizung funktionierte. Die Restfeuchtigkeit aus den gewaschenen Sachen (ja, ich wasche meine Sachen!) habe ich mit dem Handtuch Trick entfernt. (Ad Handtuch Trick: man nehme die feuchten/nassen und gewaschenen Sachen und lege diese in ein Handtuch. Vorzugshalber eines aus dem Hotel. Dann rollt man das Handtuch zusammen und dreht es mit meiden Armen/Händen. Links nach recht und rechts nach links - funktioniert auch umgekehrt. Am Punkt, an dem nichts mehr weitergeht, verweilt man dann einige Zeit. 30 - 60 Sekunden. Dann ist der Spuk vorbei. Handtuch öffnen und Sachen aufhängen).

Frühmorgens um 0700 Uhr. Frühstück wie immer. Die Straßen sind nass. Es hat geregnet. Der Himmel wolkig. Das Zwischenhoch irgendwo. Nur nicht über Luzern. Wir starten trotzdem. Müssen ja. Diesmal ist Reto unser Lokal Guide. Er führt uns raus aus der Stadt. Entlang des Vierwaldstätter Sees. Richtung Hergiswil und Alpnachstadt. Und tatsächlich. Es beginnt zu regnen. So richtig zu regnen. Endlich (Achtung: Sarkasmus).

Unsere Gruppe wird durch einen Kettendefekt gesprengt. Drei vorne Weg (mit Gruppe 2) und vier bleiben zurück. Ein Kettenglied muss entfernt werden. SRAM sei Dank. Bei Campa geht das nicht ohne Spezialwerkzeug. Ich schaue zu. Man kann ja was lernen. Die Aufholjagd nach ca. 30 Minuten Stehzeit beginnt. Es geht entlang des Sarner Sees nach Giswil. Von hier aus könnte man nach Meiringen fahren. Dort wo wir Tage zuvor auch schon waren. Auf dem Weg zum Grimselpass und zum Furkapass. Aber auch zum Sustenpass oder den Gotthardpass . Ach was hat denn die Schweiz für schöne Pässe (Achtung: Nostalgie).

Weder noch. Wir sind rechts in Fahrtrichtung abgebogen. Auf den etwas unbekannteren aber nicht minder harten und meiner Meinung nach landschaftlich wunderschönen Glaubenbüelenpass. Knappe 12 km bei konstanten 10% Steigung. Kaum waren wir in der Steigung, zeigte sich eine kleine Wolkenlücke aus der die Sonne mit voller Kraft durchscheinte. Also ausziehen. Wieder einmal.








Was uns als harter Brocken vorgestellt wurde, erwies sich auch als solcher. Aber nicht in dem Ausmaß wie befürchtet. Vielleicht war es die Euphorie des letzten Tages. Vielleicht waren es die anderen Teilnehmer (Gruppe 4, 3 und 2) welche von hinten aufgerollt werden konnten. Keine Ahnung. Ich hatte gute Beine und genoss diesen vorletzten Berg. Schade wieder um die Sicht. Denn auf dem letzten Drittel der Strecke war wieder nichts zu sehen. Keine Seen im Tal, keine 3000er im Hintergrund. Nur saftiges Grün. Bäume und ein paar Lifte.

Oben erwartete ich mir Verpflegung. Umsonst. Diese wurde kurzerhand nach unten verlegt. So hatte ich wieder einmal falsch gepokert und bin die Abfahrt runter, so wie ich den Berg hoch bin. Mit zu wenig warmer trockener Kleidung. Selber Schuld ich weiß. Rucksack? Niemals. Vorbei am Brienzer Rothorn schoss ich hinunter nach Sörenberg in der Hoffnung den Verpflegungstrupp zu finden. Gefunden. Kurzer Stopp. Verpflegung und Wäsche wechseln. In der Zwischenzeit fing es wieder an zu schütten. Eh klar. Ein trockenes Unterhemd, trockene Socken, Beinlinge und weiter Richtung Bern. Noch 50 km. Entlang des Emmental konnten wir noch mächtig Tempo machen. Gegen den Wind und gegen das April Wetter. Mal Regen, dann wieder Sonne. Dann wieder Regen. Mir war es jetzt mittlerweile egal.

25 km vor dem Ende der Tour dann noch der letzte Streich. Eine 5 km lange Steigung hinauf nach Moosegg. Diese tat weh. Echt weh. Auch weil ich vorher gute 20 km im Wind gefahren bin. Auf diesen 5 km ließ ich die gesamte quaeldich.de Schweiz Rundfahrt Revue passieren und erlebt alles, was ich bereits geschildert habe. Die Schweiz hat Regen. Die Schweiz hat Berge. In den Alpen und vor den Alpen. Die Schweizer Berge enden nie, dort wo man es erwartet. Es geht immer noch mindestens 1x hinter der Kurve nach oben. Und ich bin kein Bergfahrer.

Oben geschafft. Gruppe 1 hat die Schweiz Rundfahrt ohne gröbere Defekte und ohne Stürze überstanden. Chapeau. Danke an Lukas, Janina, Thomas 1 und Thomas 2, Guido und Nils. Für die kurzweilige Woche. Es hat sehr viel Spass gemacht mit Euch. Sollten wir uns nochmals treffen, werde ich weniger reden. Versprochen.















Die quaeldich.de Schweiz Rundfahrt ist somit Geschichte. 800 km und gut 17.000 Höhenmeter. Geprägt von traumhaften Strecken, namhaften Pässen und Etappenzielorte. Bern, Interlaken, Andermatt, Pontresina, Stelvio, Bad Ragaz, Luzern, Bern. Chuderhüsi, Beatenberg, Grimselpass, Furkapass, Oberalp, Albula, Bernina, Forcella di Livigno, Passo Foscagno, Stelvio, Umbrail, Ofenpass, Fluelapass, Wolfgangpass, Kerzenberg, Sattelegg, Iberegg, Glaubenbpelen, Moosegg. Die Schweiz ist ein teures aber schönes Pflaster. Für das Sauwetter kann niemand was dafür. Oder doch?

Ich verabschiede mich in die Regeneration. Am 31. August 2014 wartet der Ötztaler Radmarathon auf mich. Und am 6. September startet die quaeldich.de Reise durch Kärnten, Friaul und Slovenien. Ich sage nur: Seebergsattel, Wurzenpass, Vrisic, Mangart, Zoncolan, Passo Cason di Lanza, Plöckenpass, Passo Pramollo ...

Gruezi.
Cristian Gemmato aka @_ketterechts

PS: Dass die nächste Schweiz Rundfahrt wegen der Regensicherheit in Irland oder im Amazonas Gebiet stattfinden soll, ist nur ein Gerücht.












Freitag, 15. August 2014

quaeldich.de Schweiz Rundfahrt. Tag 6.

Tag 6. Was soll ich darüber berichten. Dass das Wetter Scheiße war? Das ist ja keine Sensation mehr. Echt nicht. Das vergönnt man uns mittlerweile sogar. Soll ich darüber schreiben, dass es bergig war? Das ist ja auch nichts Neues. Oder anstrengend? Vom Panorama her möglicherweise schön?

Darum nehme ich mal die gesamte Organisation ins Visier. Und gebe ein dickes Lob aus. Einfach nur perfekt. Die Strecken interessant und quälend. Sehr gute Hotels. Perfekte Verpflegung (hier mein besonderes Lob an alle, die dafür täglich mehrere Stunden Brote streichen, einkaufen, alles sehr liebevoll herrichten, unsere Wünsche von den bibbernden Lippen ablesen, Nutella servieren, Suppe kochen und Kuchen kredenzen). Pünktlicher und zuverlässiger Gepäcktransport. Das Team rund um Lukas verdient einen langen kräftigen Applaus. Ich empfehle schon heute die Schweiz Rundfahrt - sofern es sie wieder geben wird (2015 steht sich vorerst einmal nicht im quäldich.de Programm). Oder eine andere quäldich.de Rennradreise. Chapeau. Und danke für die super Tage.

Zurück zum heutigen Tag. Wieder mit Regen. Ich weiß, das nervt schon beim Lesen. Aber was glaubt ihr nervt das am Rennrad. Knapp 60 Minuten blieben wir nach dem Start trocken. Durch das Rheintal bei heftigem Gegenwind entlang des Walensees (in der Mitte des Sees verläuft die Grenze zwischen dem Kanton St. Gallen und Glarus) bekamen wir in Murg den ersten (und nicht letzten) Regenguss. Da wäre es auch egal gewesen, wenn uns Lukas nicht fast in den See gelots hätte. Es fehlten sagen wir 10 Meter. Der Ansteig zum Kerenzerberg war dann wieder geprägt von Sonnenschein. Die Abfahrt nach Glarus logischerweise dann wieder nass.










Der erste Streich war somit erledigt. Aber der zweite folgte sogleich. Dazwischen gute 20 vorwiegend flache Kilometer entlang einer heftig befahrenen Straße bis Siebnen. Hier wären wir fast am Züricher See gewesen. Wir hätten ins Wasser springen können. Und wären gleich nass gewesen, wie auf diesem Teilstück. Denn hier ergoss sich der heftigste aller Regengüsse des Tages. Seine Brüder und Schwestern begleiteten uns dann auch hinauf auf nach Sattelegg. Der härteste Anstieg des noch so jungen Tages. 12 km bei dem knapp 800 HM mussten getreten werden. Im Nassen. Auch die Abfahrt von da oben hinunter. Im Nassen. Ins Hochtal von Einsiedeln mit dem riesigen Sihlsee.

Statt einem Picknick am See hatten wir Essen auf Rädern. Denn der Gepäcktransporter wurde kurzerhand in ein Restaurant mit Dach umgewandelt. Verpflegung einmal anders. Warum? Hallo! Weil es geregnet hat. Es blieb zum Glück auch Zeit zum Umziehen. Alles was ich im Tagesrucksack hatte, zog ich mir an für die letzten 69 km.









Nach dem Essen zogen wir samt Regenschauer ins Ybrig Hochland. Unteriberg und Oberiberg sowie der (oder das) Ibergeregg waren unsere nächsten Stationen. Im Regen. Für mich landschaftlich fast schöner wie das Schweizer Hochgebirge. Saftige gründe Wiesen und Almen mit hohen schroffen Bergspitzen. Das Schweizer Voralpenland lässt sich sehen.

Schnell oben heißt nicht immer schnell unten. Die Abfahrt nach Schwyz wäre normalerweise ein Klacks. Diesmal war es nicht der Regen der mich bremste, sondern ein Mitsubishi Land Cruiser in Farbe rot. Dieser ließ mich einfach nicht vorbei obwohl ich schneller war. Viel schneller. Ich probierte insgesamt nur einen Überholversuch, den der Fahrer mit dem Zumachen meiner Linie zunichte machte. Nicht nur dass mir das hinterherbremsen mindstens € 15 an Bremsgummi gekostet hat, nein auch seine Abgase durfte ich mir reinziehen. Legendär in der Abfahrt der Blick auf den Vierwaldstätter- und Lauerzersee.





Der Garmin Track sagt noch ca. 33 km bis zum Etappenzielort. Und Lukas hat für diese letzten Kilometer Sonne versprochen. Es klingt jetzt paradox, wenn ich behaupte, dass ich das gar nicht wollte. Zu sehr war ich noch eingemummt. Wohin mit all den nassen Sachen, wenn es jetzt doch warm wird. Ich habe keinen Rucksack. Ich habe nie einen Rucksack. Die Sonne kam. Und meine Rückentaschen füllten sich mit nassen Neoprenüberschuhen, mit nassen Handschuhen und mit einer nassen Regenjacke. Ca. 5 kg Ballast.

Noch 20 km. Wir machen einen Ovomaltine Break im Cafe Riva. Um dann die letzten Zacken laut Höhenprofil hinter uns zu bringen. Diese zwei Zacken sind laut Lukas eine Idee von Reto. Reto hingegen mein, sie seinen eine Idee von Lukas gewesen. Ich meine, es war keine gute Idee. Statt flach von Küssnacht nach Luzern zu rollen, steuerten wir auf einen Feldweg, der uns in unendliche Höhen brachte. Die maximale Steigung von 20% an diesem Tag war wohl genau hier.

Geschafft. Wir erreichen den Etappenzielort, putzen wieder einmal unsere Räder, nehmen unser Quartier und freuen uns den neuen Tag. Tag 7. Der Letzte.

Fazit: Scheiß Regen. Scheiß Wetter. Kein Tag an dem wir trocken geblieben sind. Sommer 2014! Trotzdem wunderschöne Etappe in Alpenvorland. Ein auf und ab mit Ausblicken auf die vielen Seen.

Morgen wie gesagt. Letzter Tag. Mit einer weiteren Gemeinheit. Statt locker an den Ausgangspunkt zu rollen gibt es den Glaubenbüelenpass. 1.100 HM auf knapp 11 km verteilt.

Stay tuned.
Cristian Gemmato aka @_ketterechs