Mittwoch, 30. Juli 2014

quaeldich.de Tauernrundfahrt. Tag 1.



Tag 1 der 6. quaeldich.de Tauernrundfahrt lässt sich in wenigen Worten beschreiben. Regen. Regen. Regen. Wer es nicht glaubt, der schaut sich das Video an. Erst 30 km vor dem Ende der Etappe trocknete es auf. Während ich aber diesen Bericht schreibe schüttet es wieder wie aus Kübeln. Die Prognose für morgen? Besserung in Sicht.

Zurück zur Etappe. Nach 6 km ging es gleich auf das Rossfeld oberhalb von Hallein. 14,5 km Steigung. Gruppe 1, 2 und 3 formierte sich. Egogesteuert. Wie jedes Jahr der erste Tag. Zu meinem Nachteil: das Niveau in Gruppe 1 wird immer besser, schneller. Ich werde wohl bald mit der Vespa mitfahren. Oder auf Gruppe 2 downgraden. Die Abfahrt hinunter nach Berchtesgaden war gespickt von 24% steilen Abfahrtspassagen. Im Wasser kein leichtes Unterfangen. Hätte ich doch meinen Neoprenanzug dabei gehabt. Und meine Schwimmbrille. Ich hätte zwar beschissen ausgesehen, aber ich hätte zumindest was gesehen. Und mir wäre vielleicht warm gewesen. Von Berchtesgaden Richtung Ramsau. Auf einer viel befahrenen Straße. Ständig das Wasser vom Vordermann trinkend. Eigentlich gab es Wasser von überall. Von oben. Von unten. Von links (Gegenverkehr) und von vorne. Es waren noch ca. 110 km zu fahren.

Die Auffahrt auf den Hirschbichl. Eine weitere Gemeinheit von Roli. Nur 25% Steigung (mancher Garmin zeigte sogar bis zu 30%). Ein Zick-Zack fahren war unausweichlich. Auch mit 34/25. Als dann noch ein Linienbus (ja ein Linienbus) mich überholen musste/wollte, steig ich ab. Und kam nicht mehr aufs Rad. Denn auf nasser Fahrbahn bei 25% Steigung kann man kein Fahrrad mehr satteln.

Was in der Auffahrt von Vorteil war - weniger Spritzwasser - war bergab ein Nachteil. Viel Spritzwasser. Und ein Schild, welches 30% anzeigt. Ich habe auf ca. 20 km Abfahrt eine komplette Bremsgummi Garnitur verbraucht. Zum Glück hatte ich noch auf Alu Laufräder gewechselt. Mit den Carbon Boras wäre ich wohl jetzt noch da oben irgendwo in den bayrischen Bergen.

Nach der Abfahrt noch ca. 90 km. Und die Loferer Bundesstraße. Spass machte das nicht mehr. Nein. Gar keinen mehr. Zum Glück entschieden wir uns abzukürzen ohne abzukürzen. Denn statt den 159 km waren wir nach 148 km am Zielort. Mit 2.400 HM. Auf den letzten 30 km sogar auf trockener Straße. Ist Gott doch ein Radfahrer.

Wir werden das morgen sehen. Jetzt gehe ich ins Bett. Ich muss 500 Gramm Tiramisù verdauen. Im Schlaf.

To be continued. Morgen wartet die Großglockner Hochalpenstrasse.

Stay tuned.
Cristian Gemmato aka @_ketterechts

Montag, 28. Juli 2014

quaeldich.de Tauernrundfahrt 2014.

5 Etappen. Knapp 700 km und 13.000 HM.
"Österreich im Tiefdruckeinfluss. Die Gefahr von Hochwasser und Muren wird steigen." Kurz zusammengefasst die Wetterprognosen für die nächsten Tage. Tage, an denen die 6. quaeldich.de Tauernrundfahrt stattfinden wird. Tage an denen ich je mindestens 5 Stunden im Sattel sitzen werde. Tage, für die ich mich zum jetzigen Zeitpunkt schwer begeistern kann.

5 Etappen. Knapp 700 km und 13.000 Höhenmeter durch die Tauern. Von Salzburg nach Salzburg. Letztes Jahr noch bei 35 Grad im Schatten. Heuer ... Vergessen wir es einfach. Wir werden einfach zu Helden werden. Wenn wir alles überstanden haben. Wenn. Wir, das sind ein paar Wiederholungstäter aus dem letzten Jahr und ein paar neue Gesichter. Das ist das schöne an so einer quaeldich.de Rennradreise (ja, es ist eine Rennradreise und kein Radrennen - das habe ich schon oft zu ausführlich erwähnt). Essen, radeln, Bier trinken (alkoholfrei), essen, schlafen. Genau in dieser Reihenfolge. Ist doch herrlich, oder? Mann (Frauen sind auch dabei) braucht sich um nichts anderes kümmern. Dafür ist quaedlich.de da. Zimmer sind reserviert. Gepäcktransport ist organisiert. Verpflegung eingekauft. Bier eingekühlt (Stiegl Sportweisse - what else). Das Abenteuer kann beginnen.







Natürlich werde ich auch heuer wieder die Rundfahrt live im Netz feeden. Auf Twitter, Instagramm und Facebook können alle zu Hause mit dem Hashtag #trf14 mit uns dabei sein. Meine GoPros und meine Garmin VIRB möchte ich da und dort zum Einsatz bringen (sofern auch das Wetter mitspielt und meine/unsere Sicherheit gewährleistet wird).

Auf alle Fälle muss ich noch etwas shoppen gehen. Neopren ist das Schlagwort. Denn wenn ich was hasse beim Rennrad fahren, dann sind das nasse Füße, nasse Hände, nasse Beine, nasser Rücken, nasser Kopf, nasse Brust und eine nasse Princess of Pain.

Stay tuned.
Cristian Gemmato aka @_ketterechts

#trf14 #quaeldich #ketterechts

Mittwoch, 23. Juli 2014

The winner takes it all.

So sehen Sieger aus: @peterslaufblog.
Wettschulden sind bekanntlich Ehrenschulden. So habe ich gestern nach langem hin und her die Stiegl Kiste Sportweisse an Peter übergeben. Er hatte sich diese ja mit dem Train the Blogger Tippspiel redlich verdient. Um 11 Minuten hat er meine Finisher Zeit beim Ironman Austria vorausgesagt - bzw. getippt.

Peter ist Weltpräsident des #hellokittylauftreffs und somit denke ich ist die Kiste alkoholfreies Bier (!) in besten Händen.

Ein #selfie bei der Preisübergabe ist sich noch ausgegangen. Peter ist extra mit den öffentlichen Verkehrsmitteln vom 6. Wiener Bezirk zum Business Park Vienna (10. Wienerberg) gekommen ist. Leider gibt es keine Fotos von seinem Retourweg. Wie viele Flaschen zu Hause angekommen sind, ist unbekannt.

Danke Peter. Danke Stiegl. Prost.

Cristian Gemmato aka @_ketterechts.

Mittwoch, 9. Juli 2014

ARBÖ Radmarathon Bad Kleinkirchheim.

1,2, 3 ... Start zum ARBÖ Radmarathon Bad Kleinkirchheim
Der ARBÖ Radmarathon Bad Kleinkirchheim. Das sind 106 km und 2.200 Höhenmeter. Über die Nockalmstrasse und entlang des Millstätter Sees. Mit Start und Ziel in Bad Kleinkirchheim. Diesmal war ich in doppelter Funktion vor Ort und dabei. Als Kärntentracker für die Kärnten Werbung und als Ketterechts Blogger natürlich aus. Drei Tage im wunderschönen Bad Kleinkirchheim. Ein Örtchen welches ich schon vom Winter her kenne. Ich sage nur Powder Alarm! Aber das wäre jetzt eine ganz andere Geschichte. Eine die nicht zum Radfahren passt. Viel zu kalt.

Drei Tage Kulinarik, Sport, Genuss und Side Events. Denn zu meinem Glück fand zeitgleich das Fischfest in Feld am See statt. Natürlich habe ich dieses besucht. Zusammen mit Christoph - mein Kärntentracker Kollege. Was sich rund um den Radmarathon so abgespielt hat, das können Sie hier nachlesen. Folgender Blogbeitrag widmet sich ausschließlich mit meinen Erlebnissen beim Rennen.

Vorweg: Die Organisation des Radmarathons ist perfekt. Die Startnummernausgabe funktioniert tadellos. In wenigen Minuten habe ich meinen Zeitnehmchip und jede Menge Gutscheine in der Hand. Pasta, Getränke, freier Eintritt ins Römerbad, Gratis-Massage und ein Radtrikot der Firma Sportful. Bleibt noch viel Zeit um sich in Bad Kleinkirchheim umzuschauen. Beim Krone Kids race zum Beispiel. Oder beim Promi Radrennen zu Gunsten von Licht ins Dunkel. Mit den heimischen Olymmpiasiegern Franz Klammer und Matthias Mayer. Und natürlich bei der Pasta Party. Carboloading wie es so schön heißt. Da man von diesen Kohlehydraten nicht genug kriegen kann, gönne ich mir noch im Genusshotel Almrausch einen deliziösen Kaiserschmarren. Mit Apfelmus.


Sonntag, 6. Juli 2014. 7.30 Uhr. Es geht los. Als Blogger habe ich das Privileg ganz vorne starten zu dürfen. Neben mir der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser. Auch er bereit für die 106 km. Chapeau. Und alle Favoriten des Rennens. Ich fühle mich wie ein Goldfisch im Haibecken. Demut. Respekt. Und etwas Angst. Meine Gefühlswelt zusammengefasst. Es geht los. Meine GoPros sind eingeschaltet. Eine am Lenker befestigt. Die eine hinten an der Sattelstütze. Ich bin der erste. Und führe die Meute an. Ich weiß. Lang wird es nicht dauern und sie werden mich überfahren. Ich genieße die Rolle des Führenden. Mache mich aber gleichzeitig auch ganz klein. Ich will nicht auffallen. Die ersten Ellbogenchecks stecke ich noch weg. Ein etwas stärkerer bringt mich und mein Rennrad ins Wanken. Ich vermeide einen Sturz. Mit Glück. Fluche. Präge mir die Startnummer des "Kollegen" fest ein. Ich weiß zwar nicht, wo sein Auto steht, aber ich kenne mich in Social Media aus. (Starnummer 235, sofern wer nachrecherchieren will). Denke mir, was soll denn das. Aber das ist wohl Radsport. Das ist wohl Radrennsport. Hat man mir gesagt. Verstanden habe ich es nicht. Denn hier sind keine Profis am Start. Hier sind Hobbyradfahrer zu Hause. Die wie ich nur ein Ziel haben. Gesund am Abend über das Erlebte berichten zu können. Egal. Das Rennen geht weiter.

Die Abfahrt nach Patergassen ist wie immer ein Nadelöhr. Immer mehr Räder drängen sich von hinten an die Spitze. Es riecht nach verbranntem Bremsgummi. Der teilweise schlechte Asphalt ist Schuld. Dann geht es links ab nach Ebene Reichenau. Das Feld ist jetzt ein zusammenhängender Haufen an Carbonmaschinen. Es riecht nach Muskelöl. Es rauscht. Eine Symphonie aus Wind und Kurbelumdrehungen. Links und rechts tauchen immer mehr Räder auf. Ich werde ohne es zu wollen einfach nach hinten gespült. Das ist so. Entweder du pickst am Hinterrad deines Vordermannes oder jeder Millimeter wird ausgenutzt. Da sind schlaue Füchse am Werk. Geimpft mit allem was man im Radrennsport so an Tricks beherrschen muss um sich zu behaupten. Ich bin Laie. Ein Genussfahrer, der hier die falsche Spielwiese betreten hat. Oh mein Gott. Ist ein Triathlon schön und einsam.

Das Feld gleicht jetzt einer Ziehharmonika. Einmal lang gezogen und dann wieder ganz eng. Fast kuschelig. Dann geht es hinauf. Die Nockalmstraße wartet. Vorne weg, wer die Beine dazu hat. Auf nimmer Wiedersehen. Es scheint, als wären doch Profis am Start. Was für ein Tempo am Berg. Ich komme da nicht mit. Fühle meinen Pulsschlag im Hals. 175 Schläge die Minute. Zeit, etwas kürzer zu treten. Ich reihe mich ein. Ziehe meine Kamera aus der Trikottasche heraus. Neben den fixen am Rad habe ich noch eine mobile. Die neue Garmin VIRB. Mit ihr mache ich Bilder. Es ist jetzt schon ziemlich anstrengend. Treten, filmen und fotografieren. Und ja. Auch der eine oder andere Live Tweet geht raus. Auf Twitter und Facebook warten Fans und Follower auf die ersten Eindrücke. Christoph dient als Spotter und verteilt die Meldungen. Auch Kleinkirchheim ist fleißig Online und versorgt jene, die nicht dabei sind mit meinen Bildern. Der Kärnten Radmarathon ist digital. Kärnten ist digital.





Zwei Mal knapp über 2.000 Meter Seehöhe. Das ist die Nockalmstrasse. Sie präsentiert sich heute von ihrer schönsten Seite. Einfach kitschig. Aber so ist Kärnten. Wenn die Sonne scheint. Und die scheint zum Glück sehr oft. Durch den frühen Start um 7.30 Uhr ist die Straße verkehrsarm. Man hat den Eindruck, die Straße sei für den Verkehr gesperrt. Kein Motorrad. Kein Auto. Kein Autobus. Streckenposten an jeder Gefahrenstelle. Also lasse ich es krachen. Mit 80 km/h Richtung Innerkrems. Mit vollstem Vertrauen zum Material. Rolle auf teilweise neuem frischem Asphalt. Hinter mir niemand. Vor mir niemand. Ich bin allein mit mir, meinem Rennrad und den Nockbergen. Ein Traum.

Allein mit sich zu sein ist für Geist und Seele recht gut. Ausgesprochen gut. Für ein Radrennen aber ein großer Nachteil. Pech. Von der Glockenhütte hinunter nach Innerkrems und Vorderkrems sowie hinaus auf die B99 bis Trebesing, also fast das gesamte Liesertal, im Wind. Das kostet Kraft. Viel Kraft. Die Gruppe vor mir ist zwar in Sichtweise. Aber allein kann und will ich diesen Husarenritt nicht wagen. Ich bin ja Hobbysportler. Ich schaue zurück. Aber es kommt keine Hilfe. Also weiterfahren. Allein. Dann kam die Rettung. Nicht das Rote Kreuz. Nein. Eine "Packerl". Ich lasse mich einholen. Ordne mich ein und fahre mit. Wir sind bereits in Seeboden am Millstätter See. Noch knapp 25 km bis ins Ziel. Entlang des Sees wird Tempo gemacht. Wir wechseln uns vorne ab. Mit wir meine ich 2 - 3 Fahrer. Der Rest leistet keine Führungsarbeit. Aber auch keinen Wiederstand, wenn es leicht bergauf geht. Es gibt nochmals Wasser zum Nachfüllen. Dieses mal am Ende einer kleinen Steigung. Nicht auf der Geraden, wo man mit 40 km/h kaum eine Wasserflasche fassen kann. Wir erreichen das südliche Ende des Millstätter Sees. Es geht Richtung Radenthein. Die letzten 600 Höhenmeter warten. Es ist 11 Uhr. Sie Sonne brennt. Im Feld ist es still. Entweder taktiert man oder man ist kurz vor dem sterben. Metaphorisch gemeint. Leider gibt es heuer keinen "Empfang" in Radenthein. Echt schade. Hier gab es die letzten Jahre immer Disco Beat und Cola bzw. Red Bull. Das hätte ich gebraucht. Eben für den letzten Kraftakt hinauf nach Bad Kleinkirchheim. Die letzten Bilder. Die letzten Videosequenzen. Die letzten Tweets. Bad Kleinkirchheim ist erreicht. Das Ziel in greifbarer Nähe. Noch eine Linkskurve. Zielbogen. Habe fertig. Chip retour geben. Kaution kassieren und ab zur Stärkung. Man trifft bekannte Gesichter und diskutiert gleich als wäre man im Sportstudio. Wie die Profis. Also doch. Zu erzählen gibt es vieles.

Der ARBÖ Kärnten Radmarathon 2014 ist Geschichte. Perfektes Wetter. Super Strecke. Bad Kleinnkirchheim nockt. Nicht nur weil der Radmarathon hier Station macht. Man kann hier entspannen. Aktiv, wie auch passiv. Adria Trail, MTB Trails, Rennrad, Laufen ... meine Welt. Ohne dass der Genuss zu kurz kommt. Hier wird großer Wert darauf gelegt, heimsiches zu servieren. Von der Marmelade, über die Kräuter, die Fische und das Fleisch. Immer mit dem Gewissen extra. Kärntner Gaumenfreuden. Ich habe es genossen. Und komme gerne wieder. Mit oder ohne Rennrad. Eher mit Rennrad. Oder im Winter mit den Ski. Aber das wäre eine andere Geschichte.

Stay tuned.
Crisitan Gemmato aka @_ketterechts.

PS: Video vom Radmarathon gibt es natürlich auch.

Donnerstag, 3. Juli 2014

Kriterium Cyclodrom Donauinsel Wien.



Insider verirren sich im Sommer zum Cyclodrom auf der Wiener Donauinsel. Schauplatz einer Kriterium Serie. Donnerstags ab 1700 Uhr. 60 Minuten Laktatgemetzel auf einem Rundkurs mit 2 langen Geraden. Ich war zum ersten Mal dabei. Diesmal nur als Zuschauer. Gerzeit hat es mich aber schon. Das Feld kam geschlossen mit einem Schnitt von 42,2 km/h ins Ziel. Chapeau. Cristian Gemmmato aka @_ketterechts PS: Infos auch auf der Webseite des öst. Readsportverbandes (Termine, Straße, Kriterium).

Dienstag, 1. Juli 2014

Train the Blogger powered by Stiegl Sportweisse - das ultimative akkoholfreie Gewinnspiel

Heißer Preis kühl zu genießen - Stiegl Sportweisse
And the winner is! Moment. Das wäre jetzt zu einfach. Einen Namen hinzuschreiben, zu gratulieren und einen kurzen Blogbeitrag zu beenden.

Nein. Ich möchte es spannend machen. Der Iroman Austria 2014 ist Geschichte. Ich bin einer von vielen Finishern. Zum xten Mal eine Langdistanz beendet. Es ist meine drittbeste Zeit ever. Knapp langsamer als im letzten Jahr und weit über meiner persönlichen Bestzeit von 2011. Da war ich nach extakt 10h4min im Ziel. Ich schreibe es gerne, weil es wohl eine Zeit bleiben wird, die ich so schnell nicht mehr erreichen werde.

Der Ironman 2014 ist Geschichte. Zeit auch das ultimative alkoholfreie Ketterechts Train the Blogger Gewinspiel zu beenden. Mit der Verkündung des Siegers oder der Siegerin. Zuerst aber ein Danke an alle, die an mich geglaubt haben und ihren Tipp abgegeben haben. Fast alle haben mich irgendwo zwischen 10 und 11 Stunden gesehen. Ich eigenltich auch. Leider lagen die allen daneben. Ich auch. Ein ausführlicher Erlebnisbericht folgt noch. Keine Sorge. Hier geht es nur um das Gewinnspiel und um die eine Kiste +Stieglbrauerei  Sportweisse.



Originaltipp des richtigen Tipps
Zu meiner Leistung:

swim: 1:12:39
T1: 7:31
bike: 5:14:08
T2: 4:36:13


Macht in Summe 11:16:18.





Nicht schlecht für einen Rennradfahrer - das schönste Kompliment das ich gestern bekommen habe. Was wiederum sehr viel aussagt. Ich lasse es mal unkommentiert. Der ausführliche Erlebnis/Rennbericht kommt ja noch.

Also lieber Peter Heinzl. You are an IROMAN Tippageber. Herzlichen Glückwunsch. Mit 11:05 hast du mit einem Last-Minute Tipp (29.06.2014 00:43 Uhr) die Kiste Stiegl Sportweisse verdient. Für eine feierliche Preisübergabe bitte ich dich um Kontaktaufnahme. Hier, auf Twitter oder auf Facebook. Ich weiß die Kiste Sportweisse in guten Läuferhänden.

Danke nochmals an alle für's mitmachen. Ich hätte gerne Eure Erwartungen erfüllt - aber der Marathon war einfach nach km 25 nicht mehr zu packen. Der ausführliche Erlebnis/Renn/Leidensbericht kommt ja noch.

In diesem Sinne: Prost!

Stay tuned.
Cristian Gemmato aka @_ketterechts

PS: Ein großes Dankeschön geht natürlich auch an die Stieglbrauerei und an Jochen Hencke persönlich.



Montag, 30. Juni 2014

Ironman Austria 2014 - Bike Split.



Ausschnitte meiner Aufnahmen vom Bike Split beim Ironman Austria 2014. Aufgenommen mit der neuen Garmin Virb Elite. 180 km Unterlenker und Kompakt Kurbel 50/34. Ich habe gestrampelt wie ein Irrer. Herausgekommen sind 5h12min.

Bike'n Roll

Cristian Gemmato aka @_ketterechts